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Wie finde ich Arbeit als Stripperin?

Wenn man sich dafür entschieden hat, als Stripperin zu arbeiten, kann man verschiedene Wege gehen. Nach dem Besuchen eines Kurses, der die Grundlagen vermittelt hat, kann man sich direkt in einer Bar oder einem Nachtclub vorstellen. Oft bekommt man kurzfristig einen Termin zum Vortanzen und ein paar Minuten entscheiden darüber, ob der Besitzer Potenzial sieht oder nicht. Auch wenn das erste Vortanzen keinen Erfolg bringt, darf man nicht sofort alle Hoffnungen aufgeben, denn wie bei allen Bühnenberufen spielt auch hier die persönliche Sympathie eine große Rolle.

Was dem einen Clubbesitzer nicht gefällt, kann der Nächste als sehr positiv empfinden und man erhält eine Chance. Viel Zeit für ein Training gibt es vor dem ersten Auftritt allerdings nicht und man sollte sich im Klaren darüber sein, dass eine schlechte Leistung auch gleich den Rauswurf bedeuten kann. Schon während der Jobsuche ist regelmäßiger Sport unabdingbar, denn in dieser Branche kann die jeweilige Tagesform entscheidend für ein Engagement sein.

Agenturen als Arbeitgeber

Eine andere Möglichkeit, Arbeit als Stripperin zu finden, bieten Agenturen. Man vereinbart einen Termin für das Casting und kann beim Vortanzen sein Können unter Beweis stellen. Wer eine gute Leistung abliefert, wird in die Kartei aufgenommen und kann auf baldige Buchungen hoffen. Private Partys, Messen oder Diskotheken buchen gern Stripperinnen über Agenturen, da hier Wahlmöglichkeiten vorhanden sind, was Aussehen, Alter und Proportionalität betrifft.

Eigen-Marketing

Wer allerdings nicht auf Buchungen warten will, kann auch selbst tätig werden: Werbung schalten, Flyer drucken und sich damit selbst zu vermarkten, ist eine weitere Möglichkeit als Stripperin zu arbeiten. Wie bei jeder Geschäfts- bzw. Unternehmenseröffnung kann es einige Zeit dauern, bis sich Erfolg einstellt und ein zusätzliches Engagement in Bars und Nachtclubs kann Werbung auch teilweise ersetzen.

Ob Festanstellung oder ein Vertrag auf freiberuflicher Basis - für Stripperinnen gibt es keine festen gesetzlichen Regelungen. Daher sollte mit jedem Auftraggeber abgesprochen werden, ob andere Jobs geduldet werden, um dadurch möglichen Komplikationen schon vorab aus dem Weg zu gehen.

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