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Das Bordell als Arbeitsplatz

Ein regelmäßiges Einkommen als Stripperin lässt sich in einem Bordell erzielen. Vielleicht mag es zunächst erschreckend klingen, als Stripperin im Bordell tätig zu sein, aber hier wird strengstens unterschieden zwischen Stripperinnen und Prostituierten. Keine Stripperin muss mit einem Kunden aufs Zimmer, die Arbeitsbereiche sind klar getrennt.

Da ein Bordellgast mit dem Ziel ins Bordell kommt, einen erotischen Abend zu verbringen, ist es keine schwierige Sache, Trinkgeld von ihm zu erhalten. Als Stripperin im Bordell müssen verschiedene Shows gezeigt werden und der Tanz an der Stange gehört ebenso dazu wie Table- und Go-go-Dance. Mehrere Auftritte an einem Abend mit teilweise nur 20 Minuten Pause dazwischen fordern eine gute Kondition.

Der Arbeitsplatz Bordell bringt ein sicheres Einkommen für eine Stripperin, allerdings erfordert er auch großes Durchhaltevermögen. Einen Job als Stripperin in einem Bordell zu bekommen, erfordert also einiges an Erfahrung.

Das Outfit

Für das Outfit ist in Bordellen teilweise gesorgt, in der Garderobe finden sich manchmal aufwendige Kostüme, die von jeder Stripperin verwendet werden können. Allerdings kommt es oft vor, dass der Zustand dieser Outfits ausgebessert werden muss und Nadel und Faden sind dabei unabdingbare Begleiter. Viele Stripperinnen bevorzugen ihre eigene Garderobe und man sollte sich nicht auf das Vorhandensein von ausreichender Arbeitskleidung verlassen.

Regelmäßige Zeiten

Da der Arbeitsplatz Bordell regelmäßige Arbeitszeiten mit sich bringt, kann sich ein stabiler Tages-Rhythmus einstellen und man weiß vorab, wie hoch der Verdienst im Monat sein wird. Viele Stammkunden bringen jeder freundlichen Stripperin zusätzliches Einkommen. Das wissen auch Bordellbesitzer und daher kann der vereinbarte Standard-Lohn niedrig erscheinen.

Der Konkurrenzkampf um diesen Arbeitsplatz ist sehr hoch und nur eine dauerhaft gute und zuverlässige Leistung kann eine langfristige Stellung garantieren.

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