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Mit dem puren Ausziehen Geld verdienen - das klingt für viele sehr verführerisch, aber eine richtige Stripperin muss auch großes Showtalent und jede Menge Erotik mitbringen. Ein anerkannter Ausbildungsberuf ist Strippen nicht, aber natürlich muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen, wenn man in diesem Bereich erfolgreich sein will. Ein nahezu perfekter Body ist nicht allein das Maß aller Dinge, ein gewisses Bewegungstalent muss auch vorhanden sein. Das reine Ausziehen allein reicht nicht, um zahlende Auftraggeber oder Gäste zu finden.

Tanzen und Strip

Verschiedene Tanzformen - wie Bauchtanz oder Burlesque - müssen beherrscht und mehrere Auftritte an einem Abend durchgehalten werden, ohne müde oder abgespannt zu wirken. Um seine Brötchen mit allabendlichen Strips verdienen zu können, sollte man sportlich, zwischen 18 und etwa 35 Jahre alt sein und vor allem Kondition mitbringen. In den meisten Bars und Diskotheken sind drei oder mehr Auftritte an einem Abend normal und nur zu bewältigen, wenn man seinen Körper beherrscht und regelmäßig trainiert.

Als Stripperin zu arbeiten - das bedeutet in manchen Teilen der Gesellschaft noch immer, dass man einen außergewöhnlichen Beruf ausübt und mit persönlichen Anfeindungen oder Problemen in der Familie muss gerechnet werden. Auch der nahe Kontakt mit Gästen ist Teil des Berufs und wo gefeiert wird, kann es auch angetrunkene Gäste geben.

Freiberuflich oder fester Job?

Als Stripperin kann man in einer Bar oder einem Nachtclub arbeiten, doch diese Jobs sind sehr begehrt und die Konkurrenz entsprechend groß. Natürlich ist es auch möglich, auf rein freiberuflicher Basis arbeiten und sich selbst zu bewerben und für Events, Feste, Discos und private Partys buchen lassen. Das erfordert allerdings Organisationstalent und die nötigen logistischen Voraussetzungen, da das Einsatzgebiet hierbei relativ groß sein muss.

Es muss auch bedacht werden, dass dieser Beruf meist nachts ausgeübt wird und sich dadurch ein völlig neuer Tagesrhythmus ergibt. An den Wochenenden sind die Bars und Diskotheken gut besucht und als Stripperin hat man genau dann die meisten Aufträge. So können Freunde oder Familie bei schlechter Planung schnell ins Hintertreffen geraten.

Stripperinnen werden in der heutigen Zeit nur noch selten mit Prostituierten verglichen und eine beliebte Bezeichnung für Stripperinnen ist mittlerweile Go-go-Girl. Eine noch relativ junge Version des professionellen Striptease stellt der Internet-Strip dar, der völlig eigene Anforderungen stellt.

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