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Verdienstmöglichkeiten als Stripperin

Die Verdienstspanne hängt - wie bei allen künstlerischen Beruf - sehr vom Erfolg ab. Anfänger werden gern mit ein paar Euro oder Gutscheinen für Getränke in der jeweiligen Location abgespeist und wer ernsthaft als Stripperin arbeiten möchte, sollte sich darauf nicht einlassen. Ein kostenloser Probeabend kann hingegen von den vorhandenen Qualitäten überzeugen und man hat dadurch eine gute Verhandlungsbasis, wenn ein langfristiges Engagement vereinbart werden soll.

Das Trinkgeld hebt das Einkommen

Das Trinkgeld für Stripperinnen kann den Verdienst verdoppeln und viele Barbesitzer rechnen das bereits bei der Buchung mit ein. Das beliebte Geldschein-Zustecken füllt nicht nur die eigene Kasse, es bringt den Gästen auch Zufriedenheit und das Gefühl, einen besonderen Abend erlebt zu haben.

Agenturen und ihre Gebühren

Bei den verschiedenen Agenturen gelten sehr unterschiedliche Preise. Gut gebuchte Stripperinnen verdienen pro Auftritt mehr als Anfänger in einer ganzen Nacht. Nicht alle Agenturen verlangen die gleichen Gebühren für die Vermittlung, sodass sich ein Vergleich auf jeden Fall lohnen kann. Meist gilt: Wer eine exklusive und ansprechende Show bieten kann, darf auch die Preise diktieren. Ausgefallene Kostüme, extravagante Shows und perfekte Tanzeinlagen lassen die Preise zusätzlich klettern.

Diskotheken-Besitzer wollen ein Highlight, das mehr Gäste anlockt, und mit T-Shirt und Slip lässt sich Erotik nur schwer verkaufen. Zu den Klassikern bei Stripshows gehören noch immer die Uniformen der Krankenschwester, des Schulmädchens und der Polizistin. Wer dazu heiße Shows bieten kann, wird sicherlich schneller gebucht und kann höhere Preise verlangen. Stangen gibt es nicht auf jeder Bühne, aber wo welche vorhanden sind, sollten sie auch gekonnt genutzt werden, denn das bringt zusätzlich Trinkgeld in die Kasse.

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